11 Jun 2009
Juni 11, 2009

Blick auf Zuckerberg unverbaubar

Seit vielen Jahren besteht die einzige Blickachse von der Altstadt aus in Richtung Landskronruine durch ein unbebautes Grundstück am Zuckerberg. Die geplante Bebauung durch einen Privatmann wäre baurechtlich nicht zu verhindern gewesen. Aus diesem Grund hat sich die Stadt entschlossen, von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch zu machen. In einem mehrstufigen Rechtsstreit, der bis vor das Oberverwaltungsgericht in Koblenz führte, hat sich die Stadt in allen Instanzen durchgesetzt. Das Ziel der SPD und Stadtbürgermeister Marcus Helds, diesen Blick auch für nächste Generationen zu wahren und somit eine Erschließung der Bürgerwiese rund um die Burgruine Landskron zu ermöglichen, ist damit erreicht. Die SPD will auch in Zukunft dafür sorgen, dass keine städtebaulichen Schandflecke entstehen, was politische Durchsetzungskraft und persönlichen Sachverstand benötigt. Diesen hat nur der SPD-Stadtbürgermeister Marcus Held!

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