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GUNTERSBLUM Mit einer “Revanche” nach bester rheinhessischer Lebensart erwiderte die Bundestagsvizepräsidentin Ulla Schmidt (SPD), auf meine Initiative hin, den Besuch der Rheinhessischen Wein-Majestäten im vergangenen Dezember in Berlin. Zwischen Spundekäs´, Bauernbrot, Silvaner und reichlich Historie zum Anfassen, genoss Schmidt im Weingut Burghof Oswald und den nahe gelegenen Weinbergen Rheinhessen von seiner besten Seite.
“Ich bin hin und weg von dieser Region. Ein prächtiges Fleckchen Erde. Ich habe das sehr genossen, im Hof von Familie Oswald zu sitzen, zu plauschen und guten Wein zu trinken – Gerade für mich als jemand, der aus einer Nicht-Wein-Region kommt. Die Gastfreundschaft und die Landschaft hier sind eine echte Offenbarung”, lautete das Fazit Schmidts, die im Anschluss zur Klausurtagung der SPD-Bundestagsfraktion nach Mainz aufbrach. Wir freuen uns sehr, dass Ulla Schmidt, nach ihrem Besuch der Wormser Lebenshilfe, ihre Zusage auf ein `Rückspiel´ mit den Majestäten hier in Rheinhessen so eindrucksvoll und sympathisch umsetzen konnte. Es ist immer wieder faszinierend, wie der Aufwärtstrend im rheinhessischen Tourismus, des Weines und seiner findigen Vermarktung aus der Region großen Anklang finden – Und das bundesweit. Das ist mir in meiner Arbeit sehr wichtig und die Wein-Majestäten leisten, wie jetzt und 2014 in Berlin gesehen, einen unverzichtbaren Beitrag dafür. Gemeinsam mit dem Guntersblumer Bürgermeister Reiner Schmitt, dem Sozialbeigeordneten der VG Rhein-Selz, Rainer Tröger, VG-Ratsmitglied Nadine Neumer (SPD) sowie den Gastgebern Fred Oswald und Susanne Baumann-Oswald konnte ich die ehemalige Bundesgesundheitsministerin herzlich willkommen heißen. Nach einem herzhaften Mittagessen und einem kleinen aber feinen Exkurs durch Wein und Historie des Burghofs Oswald rundete eine von Bilderbuch-Wetter begleitete Weinbergsrundfahrt den hohen Besuch ab.
Weinprinzessin Carina Wiemers, die die anderen Majestäten vertrat, war die “wunderbare Woche” aus dem vergangenen Dezember noch in bester Erinnerung. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen Anika Hattemer, Carina Jost, Veronika Hügner und natürlich Weinkönigin Isabelle Willersinn präsentierte man die Region charmant und gebührend, etwa im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft oder im Willy-Brandt-Haus. “Ulla Schmidt ist unglaublich sympathisch und jede Unterhaltung ist anregend und informativ. Wir freuen uns, dass sie es so kurz vor den Neuwahlen der Rheinhessischen Wein-Majestäten hierher geschafft hat”, so Wiemers, die natürlich nicht ohne Präsente für Ulla Schmidt angereist war.