OPPENHEIM – „Lieber 1000 Mal reden als auch nur einen Schuss abgeben!“ zitierte der SPD-Bundestagsabgeordnete Marcus Held den deutschen Außenminister Frank Walter Steinmeier im Rahmen der offiziellen Eröffnung der Wanderausstellung „Vereinte Nationen – Geschichte, Gegenwart, Zukunft“, die noch bis 25. November in der Oppenheimer Stadtbibliothek, auf dem Gelände des Gymnasiums St. Katharinen, gastiert.

Gemeinsam mit Vertretern aus Verwaltung und Stadtrat sprach sich Held, im Sinne der UN, dafür aus, „gerade in aktuellen, konfliktreichen Zeiten miteinander zu reden – Und das so oft wie es nötig ist“. Besonderen Dank richtete er an Schulleiter Dr. Hendrik Förster als Hausherr und Patrick Rosenow von der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN), der beredt über die aktuellen Herausforderungen der UN  sowie die Arbeit der DGVN umfassend informierte.

„Ich freue mich sehr, dass wir diese hochkarätige Ausstellung in den Wahlkreis holen konnten. Die Vereinten Nationen sind Symbol und Ausdruck internationaler Zusammenarbeit. Als universelle Organisation schaffen sie kollektive Sicherheit durch gemeinsame Friedenssicherung in der ganzen Welt. Dies zu unterstützen ist mir ein Herzensanliegen. Mein besonderer Dank geht an die DGVN und ihren Vorsitzenden Detlef Dzembritzki“, so Held, auf dessen Initiative die Ausstellung noch bis zum 25. November in Oppenheim zu sehen sein wird. „Besonders freut mich die schulische Beschäftigung des Oppenheimer Gymnasiums mit der UN-Thematik im Rahmen eines Schulprojekts in Zusammenarbeit mit der DGVN in der Zeit, in der die Ausstellung hier gastiert“, erklärt Held.

Anschaulich zeigt die Ausstellung nicht nur Strukturen und Akteure in der 70-jährigen Geschichte, sondern erläutert auch die heutigen Herausforderungen für die Weltorganisation. Dabei dürfen sich Besucher der Ausstellung auf einen großen „UN-Teppich“ mit Weltkarte und UN-Standorten, acht quadratische Hocker mit Beschreibungen der UN-Standorte und 14 Roll-ups mit gemischten Infos zu Aufgaben und Geschichte der UN freuen. Ebenso wird zahlreiches Infomaterial zu haben sein.

Zu sehen sein wird die Ausstellung in der Zeit vom 11. bis 25. November zu den Öffnungszeiten der Stadtbibliothek montags und dienstags von 15.30 bis 18.30 Uhr und donnerstags und freitags von 17 bis 18.30 Uhr.

Bei Bedarf an weiteren Informationen oder Interesse, die Ausstellung in zu zeigen, freut sich die DGVN über Nachricht an Helga Neumann Tel: (030) 259375-20 / E-Mail: info@dgvn.de.