06 Jul 2016
Juli 6, 2016

Zuwuchs für den Wahlkreis

VG SPRENDLINGEN-GENSINGEN Mit der VG Sprendlingen-Gensingen erhält der Wahlkreis 206 (bisher 207) des SPD-Bundestagsabgeordneten Marcus Held Zuwachs. Grund genug für den Bundespolitiker, dem facettenreichen „Neuling“ und seinem VG-Chef Manfred Scherer (SPD) einen ausgedehnten Besuch abzustatten.

„Ich freue mich sehr über den touristisch und infrastrukturell aufstrebenden Nachwuchs für den Wahlkreis. Die zehn Ortsgemeinden mit rund 14 500 Einwohnern stellen in jedem Fall eine Bereicherung und neue Herausforderung für meine Arbeit auf Bundes- und Wahlkreisebene dar“, so Held im Rahmen des Treffens, das ihn, unter anderem, zum „Globus Warenhaus“ in Gensingen führte. „Es ist eindrucksvoll zu sehen, wie sich der riesige Einkaufsmarkt seit seiner Ansiedelung 1969 nicht nur mit knapp 900 Beschäftigten zu einem Job- und Infrastruktur-Motor der ganzen Region entwickelt hat. Vielmehr ist er eine Drehscheibe und Plattform mit deutlichen Synergieeffekten für die Menschen der VG und ihres Einzugsgebiets“, kommentierte Held das Treffen und den eingehenden Betriebsrundgang mit Geschäftsführer Michael Rübel. Weiterhin ließ sich Held von VG-Chef Manfred Scherer, der SPD-Verbandsvorsitzenden Alice Schmitt, der VG-Gleichstellungsbeauftragten Heidrun Göhl und Isolde Tobe von der Kleiderkammer Gensingen anschauliche Einblicke in das soziale, wirtschaftliche und politische Miteinander in den Ortsgemeinden von A wie Aspisheim, über G wie Grolsheim bis Z wie Zotzenheim präsentieren.

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GI0126 Marcus Held MdB_Bereisung VG Spre-Gens_Juli2016 (4)Nach einem genussreichen Besuch des Golfhotels Rheinhessen in St. Johann und einem Info-Gespräch mit dem Leiter IGS „Gerhard Ertl“ Sprendlingen, Michael H. Kuhn, besuchte Held als Mitglied des Bundestagsausschusses für Wirtschaft und Energie auch die Erzeugergemdeinschaft Rheinhessischer Winzer und Winzersekt in Sprendlingen. „Es ist unglaublich, wie gut und nachhaltig hier, zum Wohle der ganzen Region, Qualitätsberatung, Vermarktung und Logistik unter einem Dach in einander greifen. Über 1400 Winzer und 35 Millionen Liter Fasswein jährlich sprechen in Zahlen und Fakten eine deutliche Sprache. Das nachhaltig erwirtschaftete Ergebnis lässt sich zum Glück nicht nur bestaunen, sondern auch ganz lecker genießen“, fasste Held seine Eindrücke nach einem ausgedehnten Rundgang samt Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden Karl-Franz Schulz zusammen.